First Dreams and Hopes From deep inside Rivers of Life Secret Spaces Collection
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Mystic Ways Kairos - the spirit of time Sensual Mind Piano The Moonlight mix of Sensual Mind The dawn of a nes World
Mystic Ways Kairos
the spirit of time
Sensual Mind Piano The moonlight mix
of Sensual Mind
The dawn of
a new World
From other Spheres Harmonie...best of The book of silence Singles Singles    
From Other Spheres Harmonie...
best of
The Book
of Silence
Singles The chillout
ethno lounge
project
 
           
       

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(english version)


Die musikalischen Botschafter Liechtensteins ...
Die heimlichen Stars der New Age Musik ...
Back to Earth am Schweizer Fernsehen ...
Back to Earth auf "youtube" ...
Für den grössten Musikpreis der Welt nominiert ...
Die populärste Entspannungsmusik der Schweiz ...
Ein Gefühlsmusiker, der nicht nur Esoterikerinnen entführt ...
Drei Jahre Anflug ...
Wellness fürs Herz ...
Sie tüfteln am Soundtrack zur Fantasie der Zuhörer ...
Ein Traum von Musik    Kairos - the spirit of time ...
Musik zum Durchatmen ...
Musik, von der Seele bewegt ...
Rührige Klang-Maler ...
Auf Anhieb in die Hitparade ...
Mit Klangbildern gegen die Sprachlosigkeit ...
Secret Spaces ...
Rhythmus, der es langsam angeht ...
Musik, die verborgene Gefühle weckt und einen nicht mehr loslässt ...
Zwei heimliche Bestseller namens Hasler ...
Aus Briefen an Back to Earth ...
Weitere Stimmen aus der Presse ...









 


Die musikalischen Botschafter Liechtensteins
«Back to Earth», die laut Schweizer Fernsehen
«populärste Entspannungsmusik der Schweiz»,
machen mit ihrer zwölften CD
«from other Spheres»
das Dutzend voll.


(pd) Ihre Fotos waren am diesjährigen Staatsfeiertag unter dem Motto „Wir sind Liechtenstein“ an die Wand des Landtagsgebäudes projiziert. Die Adjektive zu den Bilder von Bruno (60) und Thomas (54) Hasler konnten treffender nicht sein: „musisch“ und „erfolgreich“.

In der Sendung „Kulturplatz“ des Schweizer Fernsehens wurde ein Portrait über die beiden Liechtensteiner Brüder und ihr Projekt „Back to Earth“ als „populärste Entspannungsmusik der Schweiz“ angekündigt. Kompositionen von ihnen finden sich auf der Compilation „Die grössten Schweizer Hits“ ebenso wie auf diversen Samplern des angesehenen amerikanischen Labels Real Music oder Weltfirmen wie Warner Music.

Über 50'000 Mal im Radio gespielt

Sie haben in der Schweiz in den vergangenen zwanzig
Jahren mehrere hunderttausend CD’s abgesetzt.
Inzwischen aber stossen ihre Traumklanglandschaften auf
weltweite Beachtung und eine grosse Fangemeinde. In
Internet-Radios wurden Stücke aus den bisher
erschienenen elf CD’s insgesamt über 50'000 Mal
gespielt. Dieser Erfolg ist umso beachtlicher, als die
beiden Brüder nicht live auftreten. Zudem ist bekannt,
dass Radios Musik ohne Gesang – aus welchen Gründen
auch immer – ausserhalb der Genre Klassik und Jazz nur
mit äusserster Zurückhaltung spielen.
„Back to Earth ist der Versuch, einen Regenbogen aus
Musik in die Herzen anderer Menschen zu senden“,
schrieb eine Hörerin in das Gästebuch ihrer Homepage.
„Ich wollte Euch nur wissen lassen – das ist die
grossartigste Musik, die ich je gehört habe“, teilte ein
anderer Hörer mit.
In diesen Tagen haben Bruno und Thomas Hasler ihr
zwölftes Studio-Album veröffentlicht. Mit 15 Titeln und
einer Länge von fast 77 Minuten bieten sie in ihrer
unverwechselbaren Handschrift einmal mehr gleichzeitig
entspannende und anregende Instrumentalklänge vom
Feinsten.

Hommage an den Vater

Der Titel „From other Spheres“ (aus anderen Sphären) ist
natürlich nicht zufällig gewählt. Während der Entstehung
der Songs starb ihr Vater, der Schaaner alt-Postverwalter
Ewald Hasler, dem sie auf der CD eine Trilogie gewidmet
haben. Er hatte die musikalische Entwicklung und
Karriere seiner Söhne stets wohlwollend begleitet. „Diese
Begleitung und Unterstützung empfanden wir auch
während der neuen Produktion“, sagt Bruno Hasler. «Sie
stammten dieses Mal bloss aus anderen Sphären».
Liechtensteiner Vaterland

 

Thomas Hasler

Die heimlichen Stars der New Age Musik –
das Liechtensteiner Erfolgsduo
«Back to Earth»

«Die grössten Schweizer Hits» – sie sind in aller Munde. Weniger bekannt, aber nicht minder erfolgreich, ist die Formation «Back to Earth». Die sphärische Musik des Duos begleitet die Schweiz in allen Lebenslagen: im Warenhaus, beim Zahnarzt, im Kreissaal oder im Yogakurs. Seit Jahren erreichen die CDs Gold- und Platin-Status und doch wissen nur die wenigsten, wer hinter «Back to Earth» steckt. Es sind die Brüder Bruno und Thomas Hasler.

Bruno Hasler
 


Back to Earth am Schweizer Fernsehen ...








Back to Earth auf "youtube"






Für den grössten Musikpreis der Welt nominiert
 
Die Liechtensteiner Instrumentalmusiker Thomas und Bruno Hasler, besser bekannt unter dem Namen «Back to Earth», sind in der Sparte «New Age Song» für den grössten Musikpreis der Welt nominiert worden.


Die Dimensionen sind wahrlich gigantisch: Für die diesjährigen «Just Plain Folks Music Awards» haben die Verantwortlichen der «Grassroots Music Organization» in Amerika über 500'000 Songs und über 40'000 Alben von Künstlern aus 163 Ländern der Welt angehört. Aus dieser schier unübersehbaren Menge an Musik wählten sie die Favoriten aus, die in über 70 Musik-Kategorien für eine Auszeichnung in Frage kommen. Bei der Beurteilung der Stücke gab es laut Brian Austin Whitney, dem Gründer der «Grassroots Music Organization», nur ein einziges Kriterium:
«Does it move you?» – Berührt dich die Musik?


Wahl am 29. August in Nashville

Die Jury hat «Dreamland Crescendo» von «Back to Earth» für den New Age Song des Jahres nominiert. Neben einem spanischen und einem englischen Stück ist «Dreamland Crescendo» der einzige Musiktitel aus Europa, der es in dieser Sparte unter die Nominierten geschafft hat. Der easy-listening-Titel aus der «Back to Earth»-Erfolgs-CD «kairos – the spirit of time» ist geprägt von einem faszinierenden Acoustic-Guitar-Solo (Max Lässer) und einer feinfühligen Sopranino-Saxophon-Melodie (Philippe Geiss).

Die Show der diesjährigen Preisverleihung wird am 29. August in Nash-ville/Tennessee (USA) stattfinden.
Die beiden «Back to Earth»-Brüder werden daran leider nicht teilnehmen können. Sie werden sich Ende des Monats zu einem seit längerem geplanten Aufenthalt in Irland befinden, um mit den Vorarbeiten für ihr neuntes Studio-Album zu beginnen. «Ich kann mir schlicht nicht vorstellen, dass wir den ‹New Age Song des Jahres› geschrieben haben sollen. Aber es ist ebenso unglaublich für mich, dafür überhaupt nominiert zu sein», sagt der in Zürich lebende Thomas Hasler (50). Und sein in Schindellegi wohnhafter Bruder Bruno (55) ergänzt: «Wir bekommen immer wieder positive Feedbacks auch aus Amerika. Diese Nomination ist eine enorme Chance, unsere Musik dort noch bekannter zu machen.»


Erfolgsgeschichte wird fortgesetzt


Die Nominierung für den «New Age Song des Jahres» ist ein weiterer bemerkenswerter Schritt in der Erfolgsgeschichte von «Back to Earth», deren erste CD 1990 erschienen ist und deren mittlerweile acht CD-Produktionen allein in der Schweiz über 300'000 Mal verkauft wurden. Die Nominierung ist auch nicht die erste Anerkennung von jenseits des Grossen Teichs: Terence Yallop, der frühere Konzert-Organisator und Gründer des bekannten und mehrfach ausgezeichneten Labels «Real Music» produzierte bereits 2004 im Rahmen der Serie «Comfort Music» eine CD, die  ausschliesslich der Musik von «Back to Earth» gewidmet war. Ihr weltweiter Vertrieb trug den Namen «Back to Earth» weit über die Grenzen Europas hinaus.


 

Liechtensteiner Vaterland 20. August 2009



 
Die populärste Entspannungsmusik der Schweiz „(SF DRS)“ 
Sensual Mind die neue CD von „Back to Earth“.
 

 
 

Nach über 300'000 verkauften CD’s allein in der Schweiz  veröffentlichen „Back to Earth“
ihre bereits achte CD „Sensual Mind“.
 

Was ist nicht schon alles über sie geschrieben worden – über Thomas (49) und Bruno (55) Hasler, die beiden seit vielen Jahren in Zürich lebenden Liechtensteiner: Sie gehörten zu den erfolgreichsten Schweizer Musikern – was bei über 300'000 verkauften CD’s allein in der Schweiz nicht weiter erstaunt. Alle ihre bisher sieben erschienenen CD’s erreichten Goldoder sogar Platin-Status. Sie seien Tonkünstler, die musikalische Traumklanglandschaften erschaffen – eine Aussage, die ihre grosse Fangemeinde vorbehaltlos unterschreiben würde. Ein Schweizer Magazin urteilte über ihre Musik: „Balsam für die gestresste Seele, Entspannung für den unruhigen Geist und aufbauend für den ernüchterten Realisten“. Im Gästebuch ihrer Homepage heisst es: „Ich habe noch nie etwas Schöneres gehört. Eure Musik berührt liebevoll, und ich werde geborgen davongetragen. Es sind wahrlich Meisterwerke“. Kurz und bündig fasste es eine Hörerin zusammen: „Eure Musik findet Zugang in die Seele eines Menschen“. Kein Wunder, stellt auch SF DRS (Kulturplatz) fest, „Back to Earth“ produzierten „die populärste Entspannungsmusik der Schweiz“.

Drei Jahre an der CD gearbeitet

War angesichts der vielen Vorschusslorbeeren der Druck auf die beiden Liechtensteiner bei der Arbeit an ihrer achten CD seit 1990 besonders gross? „Nein, eigentlich nicht“, sagt Thomas. „Würden wir auf alle Wünsche und Erwartungen Rücksicht nehmen, würden wir unsere musikalische Identität verlieren. Vor allem aber müssten wir alle sechs Monate eine neue CD herausbringen“. Und Bruno ergänzt: „“Back to Earth“ ist in all den Jahren zu einer Marke geworden. Sie steht für melodiöse, entspannende, emotionale, aber nicht beliebige Instrumentalmusik. Diesem Qualitätsanspruch fühlen wir uns verpflichtet. Und dieser Anspruch ist für uns wahrlich Herausforderung genug“.

Nach der letzten Erfolgs-CD „kairos – the spirit of time“ (2005) veröffentlichen „Back to Earth“ nun nach dreijähriger Arbeit in sieben verschiedenen Aufnahme- und Mix-Studios ihr neues Werk „Sensual Mind“. Wie kam es zu diesem Titel? Bruno Hasler: „Sensualität und Verstand scheinen sich auf den ersten Blick auszuschliessen. Für uns aber gehören sie zusammen. Nur so können wir den Menschen in seinem ganzen Wesen erfassen“. Es sei immer ihr Ziel gewesen, meint Thomas Hasler, „Musik zu schaffen, die Menschen bewegt. Platon sagte einmal: „Musik und Rhythmus finden ihren Weg zu den geheimsten Plätzen der Seele“. Schöner – und wie ich finde: treffender – kann man es gar nicht formulieren“. Mit 17 Titeln und einer Spielzeit von fast 79 Minuten gingen die beiden Brüder einmal mehr bis an die Grenze des Fassungsvermögens einer CD. Wieder begleitet von einer ganzen Reihe arrivierter Musiker (Max Lässer, Bernd Bechtloff, Markus Flückiger, Philipp Geiss, Sandro Friedrich, Lugi de Maio u.a.) haben „Back to Earth“ ihrer vielschichtigen Musik neue Klangfarben beigefügt: So sind auf dem Tonträger noch kaum gehörte ethnische Blasinstrumente (Hotchiku, Fujara, Bansuri, Quenacho), die armenische Hirtenflöte Duduk oder – weltweit erstmalig – eine Ethno-Viola vertreten, die den Kompositionen ein ganz besonderes Gepräge verleihen, ohne dass der „Back to Earth“-typische Sound verloren geht.


 
Pressetext



 
Ein Gefühlsmusiker, der nicht nur Esoterikerinnen entführt.
Thomas Hasler hat allein in der Schweiz über 300'000 CDs verkauft, aber kaum jemand kennt ihn


 
 
Thomas Hasler und sein Bruder Bruno sind Back to Earth. Von ihren bisher sieben Alben wurden stets aussergewöhnlich hohe Stückzahlen verkauft. Jetzt erscheint die achte CD – sie wird ebenfalls Edelmetall-Status erreichen.

 
 

Thomas Hasler (49) macht zwar sanfte Musik, aber im Gespräch ist er energisch. Als ob die feste Stimme nicht genügte, unterstreicht er seine Aussagen gerne und häufig mit markanten Handbewegungen.

Dieser Thomas Hasler ist zusammen mit seinem 55-jährigen Bruder Bruno Back to Earth. Eine Formation, die eine riesige Fangemeinde hat. Und in der Esoterik-Ecke anzusiedeln ist? Hasler schüttelt den Kopf, schaut eindringlich und sagt dann: «So viele Esoterik-Freunde, wie wir CDs verkaufen, gibt es gar nicht. Wir sind längst weit über diesen Zirkel hinaus akzeptiert.»

Wohl wahr. Und wahr ist auch, dass Thomas Hasler gar nicht dem Bild entspricht, das man sich von einem Esoteriker macht. Er raucht. Er beschäftigt sich als gelernter Politologe (mit Doktortitel) und als praktizierender Gerichtsreporter beim «Tages-Anzeiger» mit überaus irdischen Angelegenheiten.

Er hat aber auch eine Zusatzausbildung als Psychodramatiker. Da geht es um Therapien auf spielerischer Ebene. Er ist quasi der Spielführer, versteht die Aufgabe indes als nüchterne, beinahe wissenschaftliche. «Da zeigt sich», sagt Hasler, «dass ich eine Antenne für innerseelische Vorgänge habe.» Was bei der Produktion von «Back to Earth»-Tonträgern ganz bestimmt kein Nachteil ist.

Der Sound, den die Brüder Hasler erzeugen, ist entführerisch. Er verhilft zur Entspannung, erlaubt es abzutauchen, verschafft Zutritt in andere Welten. Solche Klanggebäude zu errichten, ist alles andere als bequeme Arbeit. Hasler: «An einzelnen Titeln des neuen Albums haben wir bis zu vier Monate gearbeitet.»
 
Die Arbeit beginnt damit, dass der musikalische Dr. phil. nächtelang am Klavier sitzt und an Klangbildern herumtüftelt. «Ich habe immer ganz klare Vorstellungen, wie ein Titel tönen muss.» Dieser Vorstellung versucht er möglichst nahe zu kommen. Das Fundament jedes Titels wird aus hochwertigen Soundbibliotheken zusammengetragen. Danach kommen Musiker mit ihren Instrumenten zum Einsatz.

Seit Jahren ist mit Max Lässer nicht nur einer der besten Gitarristen der Schweiz dabei, sondern auch einer, der weitere Klasseinstrumentalisten für das «Back to Earth»-Projekt begeistern konnte. Auch diese Live-Phase dauert überdurchschnittlich lang. «Wir legen allergrössten Wert auf absolut professionelle Arbeit. Und führen die Musiker nicht selten an ihr Limit.» Dieser Anspruch ist auf allen jüngeren Tonträgern zu hören: Satter, stimmiger Sound, kaum Schmalz, keine Überspanntheiten.

Die Brüder Hasler, die aus dem liechtensteinischen Schaan stammen, halten die Fäden der Produktion total in den eigenen Händen. Nur für den Vertrieb haben sie sich die Dienste von Phonag gesichert. Wer so viele Alben verkauft, wird damit mehr als einen kleinen Zustupf verdienen? Hasler sagt, sein Bruder und er hätten einst abgemacht, ihr Hobby müsse selbsttragend sein. Unterdessen finanziere der Erlös der einen CD die meist noch aufwändigere Produktion der nächsten. «Darüber hinaus bleibt aber tatsächlich noch etwas hängen.»

Genügend, um bald ganz auf die Musik zu setzen? Der Single-Mann, der seit über zwei Jahrzehnten in Zürich wohnt, winkt ab. «Wenn ich als Journalist so viel zu tun habe, dass ich über längere Zeit nicht zum Musizieren komme, werde ich unleidig. Wenn ich aber ein paar Wochen im Studio verbringen muss und quasi ununterbrochen in der ‹andern Welt› lebe, dann sehne ich mich zurück in den gewöhnlichen Alltag mit all seinen Dramen und Problemen.»

Haben in diesem Alltag auch Kinder Platz? Thomas Hasler zieht an seiner Zigarette. «Ich habe mir fürs Vaterwerden eine biologische Grenze gesetzt. Diese Grenze habe ich überschritten.»

 

Sonntag, 14. Dezember 2008



Drei Jahre Anflug
 


Drei Jahre mussten die Fans warten, bis die erfolgreiche Schweizer Formation Back to Earth mit einem neuen Album Ohr und Herz beehren. Nach acht Alben, die sich in den letzten 20 Jahren über 300'000 Mal verkauft haben, gehören die beiden Klangkünstler Bruno und Thomas Hasler zu den Topartisten im Bereich New-Age-Musik.

Dass man vor allem ihre Musik hört und wenig hört über die Künstler dahinter, ist Absicht. Livekonzerte? Niemals!  Sie wollen mit ihrer Musik die Menschen bewegen und nicht mit ihrem Gesicht oder ihrer Geschichte. "Wir komponieren den Soundtrack für deinen Film, nicht für unseren", meint Bruno Hasler.

Die vielen Feedbacks, die sie immer wieder erhalten, bestätigen ihre Haltung. Ein bestimmtes Lied lief bei einer Person während der Geburt seiner Tochter und bei jemand anderem beim Sterben des Vaters. Eine weitere Besonderheit von Back to Earth ist ihr kundenfreundlicher Service. Wer will, kann sich aus ihrer Fülle der Lieder per Mausklick
"seine" Best-of-CD zusammenstellen.

Mit Sensual Mind gehen die kreativen Brüder ihren eingeschlagenen Weg konsequent weiter. Klavier und Keyboard schwingen mal luftig leicht daher, dann wieder begleiten sie den Hörer in schwerere oder tiefere Gefilde. Wie immer werden Bruno und Thomas Hasler auch auf Sensual Mind durch ausgewählte Topmusiker begleitet.

Wer sich drei Jahre nimmt für ein solches Album, der weiss, was er will. Beim letzten Schliff ging es um Klänge, die im halben Hertzbereich liegen. Unerhört ist man versucht zu sagen. Doch wer den Herzbereich ansprechen will, der hört genau hin, bevor er zu seiner Musik schliesslich Ja sagen kann.

 

Spuren, Klangwelt



WELLNESS FÜRS HERZ
 


Die Musik von Back to Earth geht ins Ohr. Sie berührt das Herz. Ihre Sinnlichkeit gibt dem Körper zurück, was tagsüber von ihm abverlangt wurde. Bruno und Thomas Hasler treffen mit ihrer Musik den Nerv der Zeit. Die Gebrüder sind erfolgreich. Mittlerweile wurde die 300'000ste CD verkauft.


"Uns ist es gelungen, einen eigenen, unverwechselbaren Sound zu kreieren", sagt Bruno Hasler. Für Thomas, der Jüngere der beiden, ist das hohe Qualitätsniveau der Musik ein weiterer Grund für den Erfolg. Auch die New-Age-Welle der 90er Jahre hatte positiven Einfluss. Viele Musiker meinten damals, das grosse Geld zu machen und produzierten auf die Schnelle Esoterikmusik, in der der "Spirit" völlig fehlte. "Wir sind nie auf eine Welle aufgesprungen, sondern machten diese Art von Musik bereits in den 70er- und 80er-Jahren. Zudem liessen wir uns von der Musikindustrie nie unter Druck setzen", unterstreicht Thomas. "So konnte die Musik reifen. Sie ist ehrlich und nicht auf Kommerz getrimmt. Ich glaube, das spüren die Hörer und macht das, war wir machen, glaubwürdig."

Bis eine CD im Verkaufsregal steht, vergeht eine Menge Zeit. Die Musik zu "Kairos - the spirit of time" entstand im Verlaufe von 14 Monaten. Weitere 12 investierten sie für die Feinarbeit im Studio. Die beiden spielen verschiedene Instrumente und komponieren selbst. "Die Musik ist letztlich eine Verarbeitung von Stimmungen und Empfindungen. Eine gewisse Inspiration gibt es nicht, höchstens eine unbewusste", erklärt Thomas Hasler.

Back to Earth live? "Nein, sagt Thomas, "Back to Earth" wird es nicht live geben. Es ist mir lieber, wenn man die Musik kennt und nicht die Köpfe, die dahinter stecken."

Habt ihr in eurer Jugend andere Musik gemacht?
Bruno: Ja, und der ganze Postplatz in Schaan hat es mitbekommen - wir hatten eine Familienband im Keller und spielten die Pophits der 60er und frühen 70er-Jahre.
Thomas: Ich spielte Klavier. Kurz vor Beginn des Musikunterrichts erledigte ich noch meine Hausaufgaben. Frag mich nicht, wie das damals klang. Da ich aber technisch kein Hirsch bin, habe ich sicher den langsameren und ruhigeren Klängen Vorzug gegeben.

Wie entspannt ihr euch am besten?
Bruno: Liegend.
Thomas: Am Klavier, in der Badewanne, im Kino oder bei einem Spielabend mit Nachbarn und Freunden

Wie schaut ein perfekter Tag aus?
Thomas: Wenn ich seinen Inhalt von A bis Z selber bestimmen kann.
Bruno: Wenn ich Zeit habe, den Moment zu geniessen.

Was könnt ihr besonders gut?
Thomas: Ausgiebig: Klavier spielen. Besonders gut: Schreiben (bilde ich mir ein).
Bruno: Beobachten.

Auf welche persönliche Leistung seid ihr stolz?
Bruno: Dass wir im letzten Monat die 300'000ste CD verkauften und diesen immensen Erfolg ohne jegliche Unterstützung der Medien- und Musikbranche erreichten.
Thomas: Auf sieben Back to Earth-CDs, auf das Doktorat, auf den Master in Ethik.

Seid ihr romantisch?
Thomas: Welch eine Frage, bei dieser Art von Musik!
Bruno: Hoffnungslos

Die grösste Liebe?
Thomas: Musik. Sie ist mir am längsten treu geblieben.
Bruno: "Music was my first love, it will be my last."

Was bringt das Adrenalin in Fahrt?
Thomas: Intoleranz und mein Fitness-Studio.
Bruno: Eine nächtliche Polizeikontrolle in Afrika.

Der schönste Lustkauf?
Bruno: Entweder habe ich Lust oder möchte etwas kaufen.
Thomas: Mein direkt aus Japan importierter schwarzer Flügel.

Mit wem würdet ihr euch mal gerne treffen?
Thomas: Garrett, Loreena McKennitt, Jan Garbarek und David Gilmour. Ich bräuchte alle vier für eine neue Back to Earth-CD.
Bruno: Wieder einmal Phil Collins.

Worte aus der Bibel, die beeindrucken?
Bruno: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

Welche TV-Sendung lasst ihr nicht aus?
Thomas: Ich getrau mich fast nicht, es zu sagen: Der Alte.
Bruno: Musikcastingsshows.


 

Sofa, 6/2006


 

Sie tüfteln am Soundtrack zur Fantasie der Zuhörer
 

 
 

Mit 300'000 verkauften Alben gehört das Duo Back to Earth zu den erfolgreichsten Schweizer Bands. Doch kaum jemand kennt die Brüder, die fünf Jahre auf die perfekte Melodie warten können.

Bruno Hasler nimmt in der Vorweihnachtszeit Ferien, um hautnah mitzuerleben, wie seine Musik bei den Leuten ankommt. Er steht stundenlang hinter dem Stand beim Globus City und beobachtet die Passanten und deren Stimmungen. Wie ein DJ wählt er aus den 111 Instrumental-Liedern, die er mit seinem Bruder kreiert hat, die perfekte Klangfolge - und geniesst sie. Bläst der Wind stark, kommen nur die Lieder in Frage, die die Rhythmik des Windes aufgreifen. Er möchte das Tempo der Passanten für einige Sekunden «entschleunigen» und hört gerne zu, wenn die Leute die Musik kommentieren. Auf die Frage, wer denn hinter Back to Earth stecke, gibt er sich jeweils bedeckt und antwortet nur: «zwei Brüder».

Musik für Hund, Baby und Tränen

Sich vor die Musik zu stellen, das wäre falsch, da sind sich die Brüder einig. Genauso wenig, wie sie ihre Klangteppiche mit ihren Gesichtern verbinden möchten, genauso weigern sie sich, ihre Musik einzuordnen. Sie sei vielmehr ein Soundtrack zur Fantasie derer, die sie hörten. Entsprechend unterschiedlich sind auch die Reaktionen der Fans, die den Brüdern schreiben:

«Meine Tochter ist zu Ihrer Musik auf die Welt gekommen.» -
«Das ist die einzige Musik, die meinen Hund ruhig stellt.» -
«Als ich diese Musik hörte, konnte ich zum ersten Mal seit sieben Jahren wieder weinen.» -
«Mein Vater ist zu Ihrer Musik gestorben.»

Thomas Hasler haben solche Reaktionen zunächst belastet. Mit der Zeit hat er aber realisiert, dass er die Gefühle letztlich nicht beeinflussen kann, die seine Musik bei anderen auslöst. Auch nach 300'000 verkauften Alben machen die Brüder noch immer in erster Linie Musik für sich selbst. Trotz des Erfolgs haben beide 80-Prozent- Pensen in ihren bürgerlichen Berufen behalten. Thomas Hasler ist Gerichtsreporter beim «Tages-Anzeiger» und Bruno Hasler Maître de Cabine bei der Swiss.

Die beiden Liechtensteiner haben erst nach ihrem Umzug nach Zürich Mitte der 80er-Jahre damit begonnen, zusammen zu musizieren. Bruno Hasler begleitete nach jahrelangem Proben in einer Band seine Lieblingssongs auf dem Keyboard. «Damit es endlich so tönte, wie ich es mir vorstellte.» Da er nicht Noten lesen konnte, half ihm sein Bruder, die Lieder nachzuspielen. Über die fremde Musik begannen sie, planlos gemeinsam Musik zu machen. Zuerst am Keyboard und dann mit einem Sampler, der Töne jeglicher Art aufnehmen und auf Tastendruck in verschiedener Tonhöhe wiedergeben kann.

Der Analytiker und der Emotionale

Der grosse Durchbruch kam, als sie mit dem ersten Album, das sie in einer kleinen Auflage selbst herausgaben, im DRS-1-Studio landeten. Moderator Ueli Beck gefiel die Musik nicht - den Hörern aber schon. Hunderte riefen im Radiostudio an, und am Ende der Woche hatten Back to Earth 750 Alben verkauft. Inzwischen hat jede ihrer sieben CDs Platin- oder Gold-Status erreicht. Eine Plattenfirma übernimmt bloss den Vertrieb, alles andere inklusive des Einspielens der Klänge mit Profimusikern regeln die Brüder selbst. Für jedes Album haben sie gut 2000 Stunden im Studio verbracht und bis zu 100 Tonspuren übereinander gelegt. Thomas hat dabei jede Klangfolge harmonisch analysiert, Bruno mitgefühlt, ob es stimmt. Es gibt Lieder, an denen sie fünf Jahre getüftelt haben. Für Thomas waren diese Stunden Entspannung pur, Bruno hat dabei nur gelitten. Dafür kann Thomas die fertigen Alben nicht mehr hören, weil er sie nur noch seziert. Für Bruno hingegen beginnt der Genuss erst mit dem fertigen Album.

 

Tages-Anzeiger, 11. Dezember 2007



 

Ein Traum von Musik
„kairos – the spirit of time“

„Back to Earth“  veröffentlichen ihre 7. CD

(pd.) Nach einer Viertelmillion verkaufter Tonträger alleine in der Schweiz braucht es nicht mehr viele Worte. Nur soviel: „Back to Earth“ sind wieder da! Und mit „kairos – the spirit of time” setzen sie ihre Erfolgsgeschichte fort. Die gut 78 Minuten lange Klangperle erscheint am 24. November 2005.

Drei Jahre nach ihrer erfolgreichen „Mystic Ways“-CD veröffentlichen „Back to Earth“ mit „kairos – the spirit of time“ ihre siebte CD. Wiederum begleitet und unterstützt von einer Reihe namhafter Musiker liefern die beiden Brüder Thomas (46) und Bruno (52) Hasler erneut ein Werk ab, das ihre unverwechselbare Handschrift trägt und sich auf den einfachen Nenner bringen lässt: Relaxing music at its best. Denn auch ihre neueste CD enthält fast im Überfluss all das, was „Back to Earth“ seit jeher auszeichnet: Ergreifende Melodien, eingebettet ein differenziertes und bewegendes Bild meditativer, entspannender und positiver Klänge.

Alles andere als zufällig gewählt ist auch der Titel des neuen Werks. Bewusst setzen „Back to Earth“ der hektischen Welt des sich immer schneller entwickelnden Fortschritts und dem Diktat einer gnadenlos davoneilenden Zeit (chronos) den qualitativen Zeitbegriff „kairos“ entgegen. „Kairos“ nannten die Griechen jene raren Momente, in denen die Zeit stillzustehen scheint. „Kairos“ ist jene aus dem unaufhörlichen Strom der Zeit ragende Insel, die uns dem Sinn des Lebens näher bringt: der Verbundenheit mit uns und der Welt, die uns umgibt. Die Musik von „Back to Earth“ ist hervorragend geeignet, unsere Sinne für jene erfüllten und erfüllenden Augenblicke zu öffnen, die dem Gesetz des Vergehens enthoben sind und die Dimension des Werdens eröffnen.

Seit 15 Jahren gehören „Back to Earth“ zu den ebenso unbestrittenen wie heimlichen Stars der Schweizer Musikszene. Während die beiden in Zürich und Wollerau lebenden Liechtensteiner, die Masterminds hinter „Back to Earth“, kaum jemand kennt, sprechen eine Viertelmillion verkaufter Tonträger (vier Gold- und zwei Platinauszeichnungen) eine deutliche Sprache. Und auch „kairos – the spirit of time“ wird diese einmalige Erfolgsgeschichte fortsetzen. Was ihre grosse und treue Fangemeinde mit „kairos“ erwarten darf, lässt sich treffender nicht ausdrücken, als mit den Worten jener Frau, die „Back to Earth“ kürzlich schrieb:

 
   

„Ich fühle mich in Ihrer Musik so geborgen, getragen, wie auf einer weichen, kuscheligen Wolke, umgeben von Wärme und Wohlgefühl. Die Musik berührt meine Seele, gibt ihr Streicheleinheiten und ein Gefühl der Geborgenheit - amazing !!! Das ganze Leben um mich herum geht wie auf Distanz und es gibt nur noch die Musik und mich! Es ist ein einmaliges Erlebnis, das ich immer und immer wieder voll geniesse.“









 
  Pressetext
 
 

 
 

Musik zum Durchatmen


 
 

Mit 250'000 verkauften CDs gehört das Duo Back to Earth zu den erfolgreichsten Schweizer Formationen. Trotzdem sind die beiden Musiker kaum bekannt. Meditativer Schönklang ist das Erfolgsrezept der beiden Liechtensteiner.

In einer Zeit, da Popkonzerte nicht laut genug sein können, gibt es eine wachsende Zahl von Menschen, welche nach den Anstrengungen des Alltags zur Entspannung leisere Töne vorziehen. Die aus Liechtenstein stammenden und in der Schweiz lebenden Brüder Thomas und Bruno Hasler folgen jedoch nicht dem Trend, sondern haben sich mit "Back to Earth" schon vor 20 Jahren aus purer Begeisterung dem meditativen Schönklang verschrieben. Obwohl fast jede ihrer inzwischen acht CDs Gold- oder Platin-Status erreicht hat, wird über das Duo kaum berichtet. Vielleicht hängt das damit zusammen, dass Musik bloss ein Teil ihrer Arbeit ist. Beide haben 80-Prozent-Pensen in ihrem bürgerlichen Berufen behalten.

Erst das Gericht, dann die Musik

"Nach einem Tag, an dem ich mit schweren Schicksalen und brutalen Kriminalfällen zu tun hatte, tut es mir unheimlich gut, zu Hause beim Musizieren alles vergessen zu können" erzählt der "Tages-Anzeiger"-Gerichtsreporter Thomas (46). Maître de Cabine Bruno (52), der ebenfalls ein eigenes, voll ausgerüstetes Heimstudio hat, kann dabei nach einer turbulenten "Swiss"-Rotation loslassen. Die Haslers holen sich die brüderlichen Anregungen erst ein, wenn sie eine Komposition fast fertig und in einer Demofassung aufgenommen haben. "Wir sind sehr verschieden, doch wenns um die Musik geht, haben wir einen fast identischen Geschmack" erläutert Thomas. "Als es beim Album <Kairos> darum ging, die Zahl der Stücke von 23 auf 16 zu reduzieren, stand nur eine Komposition nicht auf beiden Favoriten-Listen!" Unter den Aufnahmen ragen "Rhymes of a Silver Morning" und "The last Crossing" heraus. Einerseits haben sie speziell prägnante Leitmotive, anderseits spielt Koryphäe Max Lässer wunderschön akustische Gitarre, Mandoline und das chinesische Cheng.

1000 Anrufe

Die Stücke erschliessen die Bedeutung des Albumtitels: "Das griechische Wort Kairos meint im Gegensatz zum unaufhaltsamen Chronos die raren, hochwertigen Momente, in denen die Zeit stillstehen scheint" erklärt der Journalist. Pech nur, dass sich kein Radiosender findet, der solche, zum Innehalten einladende Musik ins Programm aufnimmt. Allerdings war dies schon vor 15 Jahren nicht viel anders. "Als wir damals DRS 1 endlich überredet haben, unser Debütalbum vorzustellen, liess Moderator Ueli Beck sein Unverständnis durchblicken und bezeichnete es als psychedelisch", erinnert sich Bruno Hasler. "Als das Stück gelaufen war, konnte ich gerade noch anbringen, falls es jemand gefallen hätte, könnten die Leute die Platte bei mir bestellen." Darauf erkundigten sich bei DRS 1 über tausend Anrufer nach ihr, und am Ende der Woche hatten Back to Earth 750 CDs verkauft.

Obwohl sie inzwischen eine Viertelmillion Tonträger verkauft haben, sind die Brüder nach wie vor nur heimliche Stars. Das hängt damit zusammen, dass ihre Musik für Live-Auftritte wenig prädestiniert ist - im Konzert würden die relaxten Zuhörer wohl nach und nach einnicken...Dennoch gibt es Orte im öffentlichen Raum, wo man ihr begegnen kann. Wer Wellness macht oder ein Kind bekommt, sollte sich nur mal erkundigen, von wem die sanfte Musik stammt, die bei der Massage oder im Gebärsaal im Hintergrund läuft.

 
  Luzerner Zeitung 12.Dezember 2006  
 

 
 


Musik, von der Seele bewegt

„Mystic Ways“ – die neue CD von „Back to Earth “


 
  Traumklang-Landschaften. Treffender lässt sich „Mystic Ways“, die neue, mittlerweile bereits sechste CD von „Back to Earth“ kaum beschreiben. Die über 75 Minuten lange Sound-Perle erscheint am 28. Oktober 2002 im Vertrieb der phonag.


 
  Vor vier Jahren veröffentlichten „Back to Earth“ ihre bislang letzte CD „Secret Spaces“. Mit ihrer musikalischen Tiefe und Dichte setzte sie erfolgreich neue Massstäbe im Bereich der meditativen Instrumentalmusik. Nun legen Thomas (43) und Bruno (49) Hasler ein neues Highlight vor: „Mystic Ways“ (thas-CD 006) heisst das lang erwartete Album - ein reifes und gereiftes Werk, das die beiden Brüder im Zenit ihrer musikalischen Schaffenskraft zeigt.

Erneut haben die beiden Liechtensteiner ihre mystischen, meditativen und positiven Klänge mit Hilfe einer ganzen Reihe von namhaften Musikern umgesetzt. Ihren kompromisslos hohen Qualitätsansprüchen folgend, wurden die Stücke dann in monatelanger Feinarbeit in der ländlichen Abgeschiedenheit des „Château Faverolles“ (Frankreich) abgemischt. Entstanden ist eine CD, die nicht nur in ihrer äusserlichen Ästhetik überzeugt und begeistert, sondern auch durch ihre musikalische Grundstimmung, welche die unverwechselbare Handschrift von „Back to Earth“ besonders deutlich zum Tragen bringt: Ergreifende Melodien, eingebettet in ein differenziertes, bewegendes Klangbild – Traumklang-Landschaften im wahrsten Sinne des Wortes - Musik, von der Seele bewegt.

In der Topliga der Schweizer Musikszene – vier Gold- und Platin-Auszeichnungen
1990 mit ihrem Erstlingsalbum „Back to Earth“ an die Öffentlichkeit getreten, gehören die in Zürich und Wollerau lebenden Liechtensteiner seit Jahren unbestritten zur Topliga der Schweizer Musikszene. Ihr erstes Werk hat mittlerweile die 20’000-er Verkaufsgrenze überschritten, sämtliche vier nachfolgenden Alben wurden ausgezeichnet: Gold für „dreams and hopes“ (1992) und „Secret Spaces“ (1998), gar Platin für je über 50'000 verkaufte CDs von „from deep inside“ (1993) und „Rivers of Life“ (1995).

 
 
Pressetext

 
 


 
 

Rührige Klang-Maler


 
  Musik ist ihnen bloss Ausgleich, aber mit ihrem Projekt «Back to Earth» begeistern Bruno und Thomas Hasler Hunderttausende. Tendenz steigend.

 
 

Es ist kurz vor Weihnachten. Hektisch und im Geschenkfieber wuseln die Shopper über die Zürcher Bahnhofstrasse und den mit Ständen besetzten Platz vor dem Kaufhaus Globus; nervöse Betriebsamkeit überall. Ausser bei dem Stand, den die Brüder Bruno und Thomas Hasler aufgestellt haben: Auf dem Tisch steht neben einem Stapel CDs eine kleine Stereoanlage, aus deren Boxen angenehme Entspannungsmusik perlt. Die paar Takte, welche die Leute beim Vorbeieilen hören, reichen, um ihnen die Hast zu nehmen: Die CD «Back to Earth» verkauft sich allein mit dieser Standaktion rund 500 Mal - ein geradezu sensationeller Erfolg für ein namenloses Produkt wie dieses.
 
Das war 1990.

«Fünf Jahre lang wollte uns keine Plattenfirma unter Vertrag nehmen», erzählt Thomas Hasler. «Und jetzt, wo sie uns umwerben, sind wir nicht mehr auf sie angewiesen.»
Die Haslers haben nach dem Hitparaden-Erfolg ihres 1995er-Albums «Rivers of Life» sogar ein Angebot für einen weltweit gültigen Plattenvertrag in den Wind geschlagen. Bemerkenswert, denn Schweizer Musiker mit solchen Verträgen kann man an einer Hand abzählen. Doch die Haslers wollen lieber ihre Autonomie wahren. Bis heute haben sie unter dem Namen «Back to Earth» fünf Alben veröffentlicht und weltweit insgesamt 200'000 Stück verkauft, Tendenz stark steigend. Eine Erfolgsstory sondergleichen, denn das alles geschah sozusagen unter Ausschluss der Öffentlichkeit: Ihre Musik wird im Radio so gut wie nie gespielt, das Schweizer Fernsehen verwehrt ihnen bis heute einen Auftritt, die Printmedien berichten so gut wie nie über... Wie hiessen sie noch?

Thomas ist 39-jährig, hat eine Klavierausbildung hinter sich und ist Reporter beim «Tages-Anzeiger». Sein Bruder Bruno ist 45, ist Schlagzeuger und arbeitet als Maître de Cabine bei der Swissair. Aufgewachsen sind sie im liechtensteinischen Schaan mit zwei weiteren Brüdern und einer Schwester in einer musikliebenden Familie; Thomas und Bruno leben heute in Zürich.

«Musik zu spielen ist für uns ein notwendiger Ausgleich zu unseren recht hektischen, unregelmässigen Berufen», erzählt Thomas. Als Gerichts- und Polizeireporter berichtet er fast täglich über Mord und Totschlag, sein Bruder Bruno jettet arbeitshalber von Singapur nach New York und über Mexico City zurück nach Zürich. Gemeinsam tüfteln sie an Sounds und komponieren einfache, atmosphärische Instrumentalmusik zum Entspannen.

Viel zu simpel sei diese Musik, mokieren sich Kritiker immer wieder und werfen den Brüdern Hasler vor, ihre Musik plätschere als plumper Esoterik-Weichspüler ziellos vor sich hin.

Thomas Hasler lächelt: «Wer genau hinhört, merkt, dass unsere Musik extrem vielschichtig und aufwendig ist. Wir benützen bis zu 40 Instrumente, um einen Klangteppich zu erzeugen, der dann auf der CD unterhalb der Schwelle bewusst wahrgenommener Töne liegt.» - «...und für unsere neue CD arbeiteten wir rund 3000 Stunden im Studio», ergänzt sein Bruder. «Das macht sonst niemand.» Thomas: «Aber trotzdem kommt die Musik ganz leicht und einfach daher; sie soll schliesslich zur Entspannung dienen. Das ist alles.» Bruno: «Wenn man jemanden, der relaxt und dabei vielleicht über sein Leben nachdenkt, als Esoteriker bezeichnen will, dann sind wir gerne Esoteriker.»

Verständlich, mit zwei Platinplatten und einer Goldauszeichnung muss man Schubladisierungen nicht mehr so wichtig nehmen. Bruno: «Inzwischen haben sogar indische Plattenläden insgesamt 1000 CDs bestellt.» Die haben die Haslers eigenhändig dorthin geschickt.

«Back to Earth» arbeiten lieber im Stillen und hüten sich davor, ähnlich gelagerte Musiker wie Era und Enja übertrumpfen zu wollen. Bruno: «Dass unsere Musik berühmt wird, ist wunderschön. Aber als Person ein Star zu sein, ist das Schlimmste, was einem passieren kann. Das würde unser Privatleben ganz erheblich belasten.» ·

 
 
Schweizer Familie 3/99

 
 

 
 


BACK TO EARTH - AUF ANHIEB IN DIE HITPARADE

 
 


In der neuen Verkaufsliste von Mediacontrol belegen Back to Earth unter den "Longplays" in der Weihnachtswoche Platz 6. Den Insider-Status sind die zwei Musiker, Bruno und Thomas Hasler jetzt wohl endgültig los. Die zwei Instrumentalmusiker, die aus dem Fürstentum Liechtenstein stammen aber seit Jahren in Zürich leben und die in den letzten fünf Jahren mit zwei von drei Alben klammheimlich und von den Medien weitgehend unentdeckt in der Schweiz jeweils Gold schafften, sind jetzt mit ihrem vierten Album "Rivers of Life" nur drei Wochen nach der Veröffentlichung bereits in der Schweizer Hitparade aufgetaucht.

Dieser Erfolg ist umso beachtlicher, weil bekanntlich der Dezember im Vergleich zu den anderen Monaten, in der die Schallplattenbranche zu den Umsatzstärksten gehört und Back to Earth momentan mit den grossen Verkaufszahlen von internationalen Stars wie Queen, Rolling Stones, Beatles, Elton John, usw. verglichen werden. In Verkaufszahlen gemessen, sind sie zwar ohnehin zu den erfolgreichsten Künstlern der letzten fünf Jahre zu zählen. Doch eine Hitparaden-platzierung war ihnen bis anhin nicht vergönnt. Seit September 1990 als ihre erste CD erschien, verkauften sie über 80'000 Tonträger.

Das fast 75 Minuten lange neue Back to Earth-Instrumentalwerk "Rivers of Life" ist das reifste Album der zwei leidenschaftlichen Soundtüftler und Klangforscher. Stille Klänge gründen tief: Hinter der wunderschönen Musik steckt unglaublich intensive, harte Arbeit. Unlängst errechneten Bruno und Thomas Hasler, dass hinter jeder produzierten Albumminute über zwanzig Stunden Studioarbeit steckten. Dass die beiden musikalischen Brüder schon seit Langem internationales Format produzieren, belegte kürzlich ein "Blind-Test" unter Medienleuten. Obschon auf "Rivers of Life" kein Harfenklang zu hören ist, jedoch eine Vielzahl exotischer Saitenklänge, tippten eine grosse Anzahl der Testpersonen auf ein neues Opus vom Schweizer Andreas Vollenweider. Einige verglichen die Klänge von Back to Earth mit Pink Floyd oder vermuteten gar einen neuen Soundtrack des Dire Straits-Gitarrenhelden Mark Knopfler. Wenn das keine Komplimente sind...

 
 
 



SCHWEIZER HITPARADE 24. DEZEMBER 1995

1. QUEEN - MADE IN HEAVEN
2. ELTON JOHN - LOVE SONGS
3. MICHAEL JACKSON - HISTORY
4. MADONNA - SOMETHING TO REMEMBER
5. THE BEATLES - ANTHOLOGY I
6. BACK TO EARTH - RIVERS OF LIFE


 
 
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Mit Klangbildern gegen die Sprachlosigkeit

Bruno und Thomas Hasler sind "Back to Earth".
Ihr Höhenflug nimmt kein Ende.


 
 

Tagtäglich berichtet Thomas Hasler von Mord und Totschlag, von Unglücksfällen und Verbrechen. Hasler ist der Chefreporter des "Tages-Anzeigers". Kaum zu Hause, "klimpert" er sehr regelmässig, aber ziemlich wahllos auf dem Klavier herum. Dabei entstehen Skizzen und Tonfolgen, die - in einem langen Prozess zu Melodien weiterentwickelt - ein Riesenpublikum finden.

Die bisherigen vier CD von "Back to Earth" haben eine Gesamtauflage von über 150'000 Exemplaren erreicht. Sind also eigentliche Bestseller geworden. Die fünfte CD*, am 16. November auf den Markt gekommen, liegt in der Longplay-Hitparade bereits auf der zweiten Warteposition, Tendenz: stark steigend.

Hasler ist ein rationaler Mann. Er sagt von seinen journalistischen Texten, sie seien nüchtern und sachlich geschrieben. Die Musik aber, die er zusammen mit seinem Bruder Bruno macht, ist sphärisch, schwebend. Traummusik, Entspannungsmusik. Ein Gegensatz? Nur scheinbar. "Wenn ich abends nach Hause komme, nach einer Geschworenengerichts-verhandlung vielleicht, an der ich mit Grauenhaftem und Widerwärtigem konfrontiert worden bin, m u s s ich mich ans Klavier setzen. Um mich zu leeren." Das Klavier gibt ihm die Möglichkeit, Gefühle zu zeigen. Etwas, was ihm, wie er selber sagt, mit Worten nur schlecht gelingt.

Thomas Hasler, 39jährig, kommt aus Schaan. Aus dem Fürstentum Liechtenstein also. Er wuchs mit vier Brüdern und einer Schwester auf. Das Mädchen war das älteste, er das jüngste Kind. In der katholischen Postmeister-Familie sei viel diskutiert und musiziert worden. Klassisch musiziert und politisch diskutiert. Thomas Hasler erinnert sich, dass er in diesem angeregten Familienrahmen früh gelernt hat, Argumente zu suchen, um bei den Älteren Gehör zu finden. Er glaubt sich aber zu erinnern, dass ihm dies nur selten gelungen ist. Soll man grübeln? Belassen wir es bei einer Spekulation: Möglicherweise liegt der Schlüssel zur Tatsache, dass Hasler seine Gefühle nicht auf der Zunge trägt, ja in dieser familiären Situation verborgen. Darin, dass er früh erfahren hat, dass Worte allein oft nicht genügen, um sich bemerkbar zu machen. Hasler zieht an seiner Zigarette. Überlegt nicht weiter, hat sich offenbar schon lange und intensiv mit seiner partiellen Sprachlosigkeit beschäftigt. Er wiederholt, er gebe seinen Emotionen tatsächlich lieber auf musikalische Art Ausdruck als auf verbale. Punkt. Wenn man das Therapie nenne, ihn störe es nicht. Punkt.

Für die Kritiker Luft

Ihn stört etwas anderes: Seine Musik wird in rauhen Mengen gekauft, und er hat im Laufe der Jahre unzählige überschwengliche Reaktionen von Käufern (und vor allem Käuferinnen) erhalten. Aber die Musikkritik hört weg. Nimmt ihn und seinen Bruder als Musiker nicht zur Kenntnis. "Diese Ignoranz ist deshalb despektierlich", ärgert sich Hasler, "weil sie unserer Musik von vorneherein Qualität und Ernsthaftigkeit abspricht." Man mag vom "Back to Earth"-Sound halten, was man will. Man mag das, was die Gebrüder Hasler machen, "Duftkerzenmusik" nennen oder als "Einschlafmittel" verspotten. Etwas ist den Hasler-Tönen aber auch mit dem schlechtesten Willen nicht abzusprechen: Ehrlichkeit. Und Professionalität. In die neuste Einspielung haben die beiden je 2000 Arbeitsstunden investiert. Und rund 250'000 Franken für allerneustes technisches Gerät und Studiomiete. Denn die Haslers sind Perfektionisten. Journalist Thomas Hasler, zu 80 Prozent angestellt, und Bruno Hasler, während etwa sieben Wochen Maître de Cabine bei der Swissair, fühlen sich im Beruf wie in der Musik der Präzision verpflichtet. Für eine CD brauchen die beiden leicht anderthalb Jahre. "Ich habe ein Klangbild jeweils ganz detailliert im Kopf, eine Stimmung eigentlich. Diese Stimmung will ich vertonen." Und zwar haargenau so, wie er sie empfindet. Ganz subtil tastet er sich ans Klangbild heran. Das geht meist nicht ohne Umwege. Und nicht selten misslingen die Versuche gleich dutzendfach. Dann legt er die Idee auf die Seite. Und probiert es vielleicht erst Monate später wieder.

Mitte der 80er Jahre kam Thomas Hasler nach Zürich, um an der Universität Politologie zu studieren (mittlerweile trägt er den Titel Dr. phil.). Neben dem Studium begann er für den TA zu schreiben. "Mein erster Artikel handelte von einer Pfeifenrauchermeisterschaft, die im Restaurant «Schweighof» in Zürich ausgetragen wurde." Daneben legte er sich einen Synthesizer zu. Immer mehr Musikstücke entstanden. Um das eigene kompositorische Schaffen festzuhalten und weil er und sein Bruder überzeugt waren, dass Tonbandkassetten nicht für die Ewigkeit taugten, entschlossen sich die beiden, eine CD pressen zu lassen. "Andere geben sinnlos viel Geld für ein Auto aus. Warum sollten wir uns nicht eine CD leisten?" 500 Exemplare wurden angeliefert, und Thomas Hasler fragte sich besorgt, wo er die alle lagern sollte. Um die Erfolgsstory abzukürzen: Der Bekanntenkreis, der mit der CD eingedeckt wurde, war begeistert. Und die Bekannten der Bekannten waren es auch. Schliesslich gestattete die Warenhauskette Globus den beiden, ihr Produkt an einem Freiluftstand zu verkaufen. Wiederum mit sensationellem Erfolg, der sich schon ein gutes Jahr später mit der zweiten CD wiederholte.

Jetzt merkte die Musikbranche auf. Phonag übernahm ab Einspielung Nr. 3 den Vertrieb. Der "Back to Earth" -Sound wurde aber auch weiterhin über alternative Verkaufskanäle vertrieben: Über Duftboutiquen, New-Age-Buchläden und Tantra-Workshops. Zwei Platin-Auszeichnungen (für je 50'000 verkaufte Exemplare) waren die Folge. Und der Versuch der Esoterikbranche, die beiden zu vereinnahmen. Das gelang aber nur unvollkommen. Thomas Hasler brauchte nur zu erwähnen, dass er durchaus Fleisch esse, Zigaretten rauche und sich überaus alltäglich kleide - und schon wandten sich die Strenggläubigen leicht entsetzt ab. Das ist ihm recht, denn: "Ich habe Probleme mit Fanatikern."
Die aktuelle CD ist rhythmischer geworden. Tönt lebendiger, weniger elektronisch als die bisherigen. Für diese Produktion haben die Haslers über ein Dutzend Gastmusiker beigezogen. Christoph Stiefel etwa und Max Lässer, Matthias Ziegler und Pops Mohamed. Thomas Hasler, der einsame Tontüftler, der zwar seit neun Jahren in einer festen Beziehung lebt, aber eigentlich ein Eigenbrötler ist, musste sich öffnen. Musste auf andere Musiker zu- und auf sie eingehen. Ein neuer Thomas Hasler? "Es hat sich im Laufe der letzten zwei Jahre tatsächlich nicht nur musikalisch etwas getan, sondern auch persönlich. Ich habe andere Leute «hereingelassen» und zunehmend zur Sprache gefunden. Wenn man will, war «Secret Spaces» durchaus auch ein psychoanalytisches Projekt." Schlicht genial, wenn sich damit auch noch Geld verdienen lässt.

 
  Tages Anzeiger 28. November 1998
 
 


 
 
"SECRET SPACES" - DIE NEUE CD VON BACK TO EARTH


 
 

Drei Jahre nach ihrem mit Platin ausgezeichneten Album "Rivers of Life" veröffentlichen „BACK TO EARTH“ ihre neue Instrumental-CD "Secret Spaces" (Phonag, thas-CD 005). Sie setzt neue Massstäbe in diesem Genre.

Über 150'000 verkaufte CD's in der Schweiz. Zwei Platin- und drei Goldauszeichnungen, 21 Wochen in der Schweizer Hitparade, sechs Monate in der deutschen Hitparade (Spitze: Platz 6). Nomination für den "Prix Walo 1997". Die Geschichte von „BACK TO EARTH“ ist eine des nicht abreissenden Erfolges. Das Motto der letzten Erfolgs-CD - "So klingt wunderschön" - hat sich bewahrheitet.

Am 16. November 1998, veröffentlichen „BACK TO EARTH“ mit "Secret Spaces" ihr fünftes Album, an dem sie drei Jahre, so lange wie noch nie, gearbeitet haben. Den Anspruch, ihre Musik mit jedem Werk weiterzuentwickeln, haben „BACK TO EARTH“ auf fast radikale Weise eingelöst. Erstmals unterstützt von über ein Dutzend Musikern aus der Schweiz, den USA, Frankreich, Belgien, Irland und Südafrika, haben sie ein ehrgeiziges Projekt in Klänge umgesetzt, das mit den Attributen "melodiös, meditativ, berührend" zwar treffend, aber dennoch ungenügend umschrieben ist. Insbesondere die über 30minütige Suite "Secret Spaces" setzt mit ihrer musikalischen Tiefe und Dichte neue Massstäbe in diesem Musik-Genre.

1990 mit ihrem Erstlingsalbum „Back to Earth" an die Öffentlichkeit getreten, gehören die beiden in Zürich und Wollerau lebenden Liechtensteiner Thomas und Bruno Hasler mittlerweile unbestritten zur Topliga der Schweizer Musikszene. Im vergangenen Jahr, 1997, waren „BACK TO EARTH“ laut einer Nachricht der SDA, nach "DJ Bobo" und "Gotthard", die erfolgreichsten einheimischen Plattenverkäufer - dies, obwohl keine neue CD erschienen ist. Ihre Spitzenstellung wird die kreative und innovative Gruppe auch mit "Secret Spaces" mühelos halten können.

Die hohe Wertschätzung, die „BACK TO EARTH“ auch im Ausland erfahren, dokumentiert der Schallplatten-Vertrag, den das Sony-Label "Columbia" Ende 1996 mit der Gruppe abschloss. Nach der Verpflichtung von Andreas Vollenweider sei Columbia "stolz, eine weitere Soundperle aus der Schweiz präsentieren zu können". Die beiden Brüder hätten "internationales Format" bewiesen.

 
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Rhythmus, der es langsam angeht.
Die Brüder Hasler machen Chillout-Musik



 
 
Während die lauten Techno- und House-DJs ihre Musik gern in Schlägen pro Minute messen und stolz von 130 BPM reden, entschleunigen die Gebrüder Hasler ihre Instrumentalmusik. Eine stille Masse dankt es ihnen seit zehn Jahren und vergoldet die Chillout-Musik von Back to Earth.

Beide rasen sie durch die Welt: Schlagzeuger Bruno Hasler (47) war als Maître de Cabine für die Swissair schon gut 100-mal in New York, Pianist Thomas Hasler (41) spürt als Chefreporter mit Spezialgebiet Gerichtsfälle für den Zürcher "Tages-Anzeiger" heisse Geschichten auf. Doch ihr Herz schlägt auch für die Musik - nur einiges langsamer. Sie produzieren als "Back to Earth" Entspannungsmusik zum Abschalten. "Mit unserer Musik finden auch wir die innere Balance", betonen die beiden Brüder.
Nicht nur ihnen geht es so, wie unzählige Fanzuschriften belegen: Da wird "Back to Earth" der Schönklang und Meditationssound verdankt, der kritische Schwangerschaften überbrücken half, neurotische Hunde plötzlich ihren Gefühlszustand verlieren und streitende Kinder bei der Hasler-Musik plötzlich ganz zahm werden liess. Der Nutzen von Musik ist nichts Neues für die Brüder, deren Mutter zu sagen pflegte: "Solange die Jungs musizieren, stellen sie nichts Dümmeres an." So gab es unter den Hasler-Geschwistern schon früh gleich mehrere Familienbands.


Thomas und Bruno Hasler haben sich mit ihrem Instrumentalsound eine grosse Fangemeinde geschaffen

Keine indes wurde so erfolgreich wie die bodenständige "Back to Earth", deren Musik auch in Hotels, an Beerdigungen oder Meditationsseminaren gespielt wird. Auch wenn Kritiker ihre atmosphärischen Klänge oft als esoterisches Weichgespüle schlecht machen, finden viele Leute daran Gefallen. "Ihnen schaffen wir in hektischen Zeiten eine Insel", sagt Bruno Hasler.

Das überraschende dabei: Locker halten die beiden Liechtensteiner, die schon seit Jahren in der Schweiz leben, in Sachen CD-Verkäufen hier zu Lande mit grossen Stars wie Michael Jackson, Elton John, Madonna und anderen mit. "From deep inside" ihr Album von 1995, konnte unlängst die 60'000ste Kopie verkaufen, 250'000 CDs setzten die Haslers von ihren fünf Werken insgesamt ab.

Neben dem Schweizer Slide-Gitarristen Max Lässer, der seit fünf Jahren am Projekt mitarbeitet, lassen sie auch internationale Musiker wie Sax-Professor Philippe Geiss und Uilleann-Pipe-Spieler Joe McHugh mittun. Bis zu 80 Tonspuren verschiedener Instrumente werden so übereinander geschachtelt. Pro CD verbringen sie gut 3000 Stunden im Studio.

Auch sonst gehen sie mit der Zeit grosszügig um: Als die letzte CD "Secret Spaces" bis auf zwei Songs fertig war, entschlossen sich die Haslers, die CD-Veröffentlichung kurzerhand um ein Jahr zu verschieben. "Die Musik war zu diesem Zeitpunkt noch nicht ausgereift, der Spirit fehlte einfach."

Dass sich die Hasler-Musik international nicht zu verstecken braucht, zeigte ein Blindtest, den "Back to Earth" an 250 Journalisten vornahmen: Den Fachleuten liessen sie eine unbedruckte CD mit der Frage schicken, um welche Gruppe es sich bei dieser Musik handle. "Pink Floyd", "Dire Straits" oder "Andreas Vollenweider" waren die häufigsten Nennungen.


 
  Sonntagsblick, 31. Dezember 2000
 
 


 
 
"MUSIK, DIE VERBORGENE GEFÜHLE WECKT UND EINEN NICHT MEHR LOSLÄSST"


 
 

Back to Earth besteht aus den beiden Brüdern Thomas (1959) und Bruno (1953) Hasler. Sie kommen aus dem Fürstentum Liechtenstein, leben aber seit bald 20 Jahren in der Schweiz. Aus einer sehr musikalischen Familie stammend, kamen sie schon früh mit Musik in Kontakt. Thomas hat eine mehrjährige Ausbildung in Klavier und Musiktheorie absolviert, Bruno kam als Schlagzeuger in der Familienband zu ersten Live-Erfahrungen. Back to Earth formierte sich im Jahre 1986. Bis 1990 bauten die beiden Brüder in Kloten ihr eigenes Studio auf - untergebracht in einer Küche: „Kitchen-Soundlab“ - und schrieben über 80 Kompositionen

Im September 1990 erschien die erste CD unter dem Titel „Back to Earth“. Sie enthält auf einer Länge von fast 75 Minuten 18 harmonisch-melodiöse Instrumental-Balladen. Von den Schallplatten- und Vertriebsfirmen abgelehnt, erntete „Back to Earth“ beim Publikum viel Zustimmung und entwickelte sich zu einem eigentlichen Insider-Tip. Von der ersten CD wurden bis Ende 1993 zehn Auflagen gepresst und abgesetzt.

Die positiven Reaktionen und der überraschend hohe Absatz der ersten CD ermöglichten es der Gruppe, die zweite CD zu produzieren, die im Januar 1992 unter dem Titel „dreams and hopes“ erschien. Auf wiederum 75 Minuten sind 16 Titel untergebracht, mit denen Back to Earth ihren eingeschlagenen Weg nicht nur konsequent fortsetzte, sonden auch weiterentwickelte. Spätestens jetzt wurde sicht- resp. hörbar, dass Back to Earth einen unverwechselbaren, eigenständigen Stil entwickelt hat, der von den Hörerinnen und Hörern mit Begeisterung aufgenommen wird. Von „dreams and hopes“ wurden mittlerweile auch zehn Auflagen gepresst. Damit ist Back to Earth eine der erfolgreichsten Schweizer Produktionen der letzten Jahre im Bereich der New Instrumental Music.

Im Dezember 1993 erschien im Rahmen einer Vorpromotion die dritte CD unter dem Titel „from deep inside“. Auffällig an dieser Produktion ist nicht nur wiederum deren Länge (76:41 Minuten), oder das spezielle Cover, sondern vor allem auch der Einbezug von befreundeten Musikerinnen und Musikern, die den sanften und warmen Klängen zusätzlich ein ganz besonderes Gepräge geben. Schon in der ersten Woche wurden von der CD „from deep inside“ über 3000 Stück abgesetzt.

Back to Earth komponieren, arrangieren und produzieren all ihre Stücke selber und haben in der Schweiz ihren eigenen Vertrieb aufgebaut ("thasproduction"). Sie arbeiten vorwiegend mit Partnerinnen und Partnern zusammen, die sich mit dieser Musik identifizieren können. Die CD's sind deshalb auch nicht in allen Läden zu kaufen und erhalten so einen Hauch von Exklusivität.

 
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ZWEI HEIMLICHE BESTSELLER NAMENS HASLER
"Back to Earth": Ein Brüderpaar verkauft mit New-Age-Musik hierzulande mehr Platten als manche Stars



 
 

Die Schweizer Musikszene hat zwei heimliche Stars: Thomas und Bruno Hasler konnten von ihrem in Eigenregie vertriebenen Platten-Projekt "Back to Earth" schon gegen 30'000 Stück verkaufen. Vor allem Frauen stehen auf die harmonische Instrumentalmusik der beiden Brüder.

Derweil die grossen Popstars jeweils einen Riesenwirbel inszenieren, um ihre neusten Platten unters Volk zu bringen, zeigen die aus Liechtenstein stammenden Brüder Hasler seit drei Jahren, dass es auch anders geht. Obwohl sie keinen grossen Plattenvertrieb im Rücken haben und kaum auf mediale Promotion zählen konnten, haben sie von ihren harmonischen, vom New Age angehauchten Klangwerken seit Anfang 1991 bald 30'000 Exemplare verkauft. Ihre soeben aufgelegte, dritte "Back to Earth"-Platte fand in nur zwei Wochen über 5000 Abnehmer. Das sind Zahlen, die hierzulande sonst nur internationale Stars oder Lokalhelden wie Stephan Eicher und Polo Hofer erreichen.

Die erstaunliche Erfolgsgeschichte der beiden Hobbymusiker ist vor allem den unüblichen, offensichtlich aber sehr effizienten Vertriebskanälen zuzuschreiben, welche die Brüder für ihre Musik erschlossen haben: Weil sie keinen grossen Vertrieb fanden, der die Platten nach ihren Vorstellungen verkaufen wollte, nahmen sie die Sache selbst in die Hand. Sie fragten bei der Warenhauskette Globus an, ob sie ihre sphärische Instrumentalmusik an Ständen bei den Eingängen verkaufen dürften....

Und siehe da: Weil die Gattin des Chefeinkäufers die beruhigende Wirkung der Musik lobte, wagte die Warenhauskette den Versuch. Die initiativen Musiker erhielten ihre Verkaufsstände, derweil sich der Konzern die branchenübliche Verkaufsmarge sicherte. Das zahlte sich für beide Partner aus: Die über die Gasse angebotenen Scheiben verkauften sich derart gut, dass die beiden Freizeitmusiker nun auch ihre neuste Produktion wieder an Globus-Ständen anbieten. "Im Moment verkaufen wir in Zürich und Bern täglich 300 Platten", sagt Thomas Hasler, für den dieser unübliche Verkaufsweg auch sonst seine Vorteile hat: "Da erleben wir ganz unmittelbar, wie die Leute auf unser Musik reagieren."

Dass die "Back to Earth"-Platten still und heimlich zu respektablen Bestsellern geworden sind, ist aber auch Ueli Beck zu verdanken. Der populäre Radio-Moderator hatte das erste Album auf DRS 1 als "Platte der Woche" vorgestellt, was eine Serie von Bestellungen und anhaltende Mund-zu-Mund-Propaganda auslöste.

Seither sind die harmonischen, sphärischen Klänge, die Thomas und Bruno Hasler mit Instrumenten, sogenannten Musik-Samplern, und Freunden produzieren, vor allem bei Frauen zum Geheimtip avanciert: Sie sind für rund vier Fünftel der Verkäufe gut, die Thomas Hasler indes nicht nur in der New-Age- und Esoterik-Szene ortet. Die zahlreichen Reaktionen und Fanbriefe zeigen laut Hasler, dass Leute aller Altersstufen und aller sozialen Schichten auf die Klänge stehen, welche die beiden Musiker als beruhigenden Kontrapunkt zum Stress des Alltags empfinden. "Es kommt auch mal vor, dass ein Heavy-metal-Fan unsere Musik kauft", erzählt Thomas Hasler schmunzelnd.

Die heimlichen Renner auf dem heimischen Plattenmarkt werden laut Hasler mittlerweile auch von Managern und Unternehmensberatern gekauft. Die brauchen sie etwa in Seminaren für Konzentrations- oder Entspannungsübungen.

Reich sind die beiden Liechtensteiner wegen dieser Popularität unter Managern aber nicht geworden. Dafür brauchen sie sich nicht mehr zu sorgen, wie sie ihre nächste Platte finanzieren können.

 
  Sonntag-Zeitung, 12. Dezember 1993  
 


 
 

Aus Briefen an Back to Earth

 
 
"Die Musik geht unter die Haut" - "Sehr sinnliche Musik" - "Bei Eurer Musik glaubt man Flügel zu bekommen" - "Fühle mich beim Lauschen der sensiblen Klänge in eine friedliche Traumwelt versetzt" - "Das sind Streicheleinheiten für die Seele" - "Eine Wohltat für das Gemüt" - "Die Musik gibt mir Kraft und Lebensfreude" - "Die Musik ist wie aus dem Herzen geschrieben" - "Die Musik begleitet mich jeden Tag" - "Meine Patienten saugen die musikalische Seelenmassage in sich auf wie Schwämme" - "Ihre Musik hat mein Leben verändert" - "So klingt richtig wunderschön. Absolute Entspannung und ein herrliches Gefühl" - "Eine Klangwohltat" - "wunderschöne Musik zum Träumen, Relaxen, Philosophieren und Geniessen" - "Eine Reise ins Land der Träume - wunderschön" - "Entspannen, beruhigen, erfreuen - Schön"

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"Die Songs vermitteln eine ruhige und harmonische Stimmung, ideal zum Ausspannen, Träumen und Relaxen. Eine Musik die verborgene Gefühle weckt und einen nicht mehr loslässt"
annabelle

"Musik für bewegende Augenblicke"
Schweizer Hausapotheke

"Künstlerisch, poetisch, meditativ"
Ursi Spaltenstein, Esoterik-Fachfrau

"Schmiegsame Harmonieklänge...verbreiten wohltuende Atmosphäre"
Swiss Music Info

"Ozean des Wohlklangs"
Keyboards

"Balsam für die gestresste Seele, Entspannung für den unruhigen Geist und aufbauend für den ernüchterten Realisten, sie verführen zum Träumen"
Fachzeitschrift esotera

"Instrumentalklänge die verzaubern"
Schweizer Illustrierte

"...animiert immer mehr gestresste Zeitgenossen zum Entspannen" 
Das Magazin


"Lassen Sie sich entführen in eine Welt voller Harmonie und Wärme. Back to Earth überzeugen auf ihren CD's mit harmonischen, sanften und warmen Klängen. Die vielseitigen Kompositionen vereinigen verträumte Anmut, verzaubernde Atmosphäre und positive Lebensfreude in sich. Sie helfen, Ruhe und innere Orientierung zu finden, sich aus den Alltäglichkeiten des Lebens zu lösen und sich in der Sphäre der eigenen Gefühlswelt zu entspannen. Back to Earth - Musik für bewegende Augenblicke."
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"Die melodiöse, abwechslungsreiche Instrumentalmusik...ist ein entspannender Genuss."
annabelle

 
 



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